Die strukturell Vereinheitlichte Relativitätstheorie (VRT)

Eine bisher unbeachtete Vereinfachung Einsteins bei der Formulierung der Relativitätstheorie steht der Vereinheitlichung der Physik im Weg


Die strukturelle Vereinheitlichung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Lorentzschen Äthertheorie im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie.


(• Natur beruht auf dynamischer Struktur. Ist das ganz allgemein eine Hypothese? Für die Physik liefert die Lichtuhr und die Heisenbergsche Unschärferelation einen Hinweis, dass es dort so gilt.)

Meine wohlgemeinte Kritik an der Relativitätstheorie bezieht sich auf folgendes: Das Gedankenexperiment der Lichtuhr, das Einstein zur Veranschaulichung der zeitlichen Eigenschaften von bewegter Materie konstruiert hat, ist mehr als eine Verbildlichung. Denn er überträgt die zeitlichen Eigenschaften der Lichtuhr bei der Formulierung seiner Theorie ohne Wenn und Aber auf sämtliche Materie. Damit stellt die Lichtuhr eine geometrische Veranschaulichung wesentlicher struktureller Eigenschaften der Materie dar, die auf der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Raum beruhen. Diese strukturellen Eigenschaften sind damit als Grundlage der Relativitätstheorie zu verstehen und damit als Teilchenmodell. In diesem Modell ist die Struktur der Teilchen der Materie aus Bestandteilen gebildet, die dem Licht in ihren in Bezug auf die Lichtuhr wesentlichen Bewegungseigenschaften gleich sind: Die lichtähnlichen Bestandteilchen sind in der Struktur der Teilchen also so gefangen, dass die Teilchen im Prinzip wie Lichtuhren funktionieren, aber mehr sagt es nicht.

Bei der konkreten Formulierung der Theorie reduzierte Einstein die Struktur jedes materiellen Objekts auf die vereinfachte Punktform. Als Konsequenz dieser Reduktion verschwindet die für die Relativitätstheorie wesentliche Struktur der Lichtuhr und der Lichtbewegung in ihr in der hypothetischen Punktform der Materie. Dadurch wird das explizite Teilchenmodell, das dem Bild der Lichtuhr innewohnt, verborgen und auf ein implizites, unsichtbares Teilchenmodell reduziert. Formal, also mathematisch, ist dies erst einmal kein Problem und die Vereinfachung durchaus zulässig. Der auf diese Weise verborgene innere Anteil an der konstanten Lichtgeschwindigkeit, in der zum Punkt geschrumpften Lichtuhr, kommt als die imaginäre Zeit der Relativitätstheorie mathematisch wieder zum Vorschein. Diese Vereinfachung ist so der Grund für die vierdimensionale Raumzeit der Relativitätstheorie, die wunderbar komfortabel angewendet wird. Naturphilosophisch gesehen muss man sich allerdings bewusst sein, dass die Vereinfachung nicht in jeder Hinsicht äquivalent mit realer Materie ist, die ja keine Punktform hat, sondern die wesentlichen Eigenschaften der Lichtuhr in ihrer ausgedehnten Struktur tragen muss.

Strebt man eine Vereinheitlichung der Physik an, stellt sich aus dieser Perspektive die Frage, ob die beschriebene Vereinfachung der Struktur der Materie haltbar bleibt. Mit anderen Worten, inwieweit darf man die Natur in ihrer Komplexität vereinfachen, ohne die Möglichkeit der Beschreibung einer vereinheitlichten Physik zu verlieren? Die großen Schwierigkeiten bei der Vereinheitlichung von Quantenfeldtheorie und Allgemeiner Relativitätstheorie, die sich in der modernen Physik ergeben, lassen erahnen, dass in der Strukturlosigkeit der Materie in beiden Theorien ein Grund für diese Probleme liegt.

(Herausarbeiten, warum die Lorentzsche Äthertheorie(Verweis) besser geeignet ist, wenn man die ausgedehnte Struktur der Teilchen als Lichtuhren betrachtet. Muss dabei Bezug auf die FrQFT genommen werden? Wenn ja, so könnte man argumentieren, dass dann alle Teilchen als Strukturen zu verstehen sind, also auch die Lichtteilchen. Auch die Verformung von bewegten Kraftfeldern, die ihrerseits wieder aus lichtähnlichen Teilchen bestehen, könnte ein Argument sein.) XXX XXX XXX XXX XXX XXX

Im Prinzip wurde dieses Manko von der Physik auch schon erkannt und mündete in der Stringtheorie. In ihr bekommen die Elementarteilchen der Physik eine schwingende Fadenform. Doch leider ist es diesem Ansatz bisher nicht gelungen die Physik unserer Welt konkret zu beschreiben. Auch die Stringtheorie berücksichtigt nicht die oben beschriebene, in der formalen Mathematik bisher verborgene prinzipielle Struktur der Lichtuhr der Materie. Aus naturphilosophischen Gründen wird deshalb auch die Stringtheorie nicht in der Lage sein, die Physik zu vereinheitlichen, weil sie die Struktur der Materie nicht korrekt beschreibt. XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX XXX

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(Alter Text, der vermutlich gestrichen wird.) Die Lichtgeschwindigkeit läßt sich nicht ohne Hypothesen über ihre Eigenschaften messen. Daher resultiert die Relativitätstheorie Einsteins aus der Feststellung, dass man die relative Geschwindigkeit, die man selbst oder ein beobachtetes Objekt zu einem vermeintlichen Medium hat, in dem es sich bewegt, nicht messen kann oder es dieses Medium nicht gibt. Heute wird das Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments(Link, Verweis), dass eine Messung der Lichtgeschwindigkeit relativ zu einem Beonachter in allen Raumrichtungen immer gleich groß erscheint, egal wie man sich bewegt, so interpretiert, dass es kein Medium des Lichts gibt. Die Lorentzsche Äthertheorie(Verweis) zeigt allerdings, dass es ein Medium des Lichts geben kann, wenn dieses und die Materie, die sich in ihm bewegt, bestimmte eigenschaften hat. Diese Theorie erklärt genau das, was die Spezielle Relativitätstheorie erklärt. Beide Theorien sind äquivalent.

Es ist an der Zeit die beiden äquivalenten Theorien zu vereinheitlichen. Dabei wird die Relativitätstheorie um ein Medium erweitert, um die Lösung des ›Problems der Zeit‹ und die Formulierung der Quantengravitation auf Basis der Quanten-Fluss-Theorie vorzubereiten sowie auch um die Relativitätstheorie anschaulicher zu machen und ihre scheinbaren Paradoxa zu vermeiden.

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Inhalt

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Einleitung und Herleitung Vereinheitlichung der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie mit der Lorentzschen Äthertheorie im Rahmen der Quanten-Fluss-Theorie
Längenkontraktion der Materie bei Bewegung Veränderung der Wechselwirkungsfelder eines Materie-Elementarteilchens durch seine Bewegung im Licht-Materie-Medium
Michelson-Morley-Experiment (geplant) Erklärung durch kontrahierte Wechselwirkungsfelder bei der Bewegung von Materie-Elementarteilchen durchs Medium
Zeitdilatation der Materie bei Bewegung (geplant) Änderung der Translationsgeschwindigkeit der Wirkungsquanten innerhalb eines bewegten Materie-Elementarteilchens
Massenerhöhung der Materie bei Bewegung (geplant) Die Zunahme der Wirkungsquanten-Anzahl entspricht der Zuname der inneren Schwingungsfequenz der Wirkungsquanten eines Materie-Elementarteilchens
Literatur zum Thema
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Lexikon

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XXX (geplant) XXX
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Stand 07. Mai 2017, 14:00 CET.