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Die fraktale Quanten-Fluss-Theorie (FrQFT)

Ein Vorschlag zur Vereinheitlichung der Physik


Die fraktale Quanten-Fluss-Theorie ist ein Vorschlag für ein einheitliches Prinzip der Physik. Eine neuartige Physik erschafft durch das emergente Verhalten von lichtähnlichen und zu String-Strukturen verbundenen Fundamentalteilchen unsere Welt. Sie strebt an, die in der modernen Physik gesuchte Theorie von Allem — Theory of Everything (TOE) — zu verwirklichen.

Diese Seite beschäftigt sich mit der detailierten Entwicklung und Beschreibung dieses allgemeinen, vereinheitlichten Prinzips der Physik sowie mit der Entwicklung von wesentlichen, heute gültigen Formeln aus seinem Funktionsmechanismus.

Der grundlegende Ansatz dieses Prinzips beruht auf der Lösung des ›Problems der Zeit‹, welches heute die Vereinheitlichung der Quantenphysik und der Allgemeinen Relativitätstheorie verhindert. Die Vereinheitlichung erfolgt durch eine neue Struktur von Raum, Zeit, Licht und Materie auf Basis von Fundamentalteilchen, die einem naturphilosophischen Existenzprinzip der Elementarteilchen entspringt. Die Fundamentalteilchen bilden neuartige, fadenähnliche Strukturen des Vakuums und der Elementarteilchen. In diesen neuartigen String-Strukturen bewegen sich die Fundamentalteilchen auf Helixspiralbahnen durch den Raum. Die Elementarteilchen aus diesen Strings gehorchen dem Relativitätsprinzip. Eine Analyse dieser Struktur enthüllt die Heisenbergsche Unschärferelation als grundlegendes Messproblem der Physik. Das durch die heutigen Beobachtungen gut bestätigte Kosmologische Prinzip besagt eine im Mittel gleichmäßige Verteilung dieser Feinstruktur des Vakuums, des Lichts und der Materie im Kosmos. Die konstante Bewegung der Fundamentalteilchen stellt eine neue kosmische Zeit dar, die auch Grundlage der Wellenfunktion der Quantenphysik ist. Zwei zueinander senkrecht im Raum stehende geometrische Komponenten der helixförmigen Fundamentalteilchen-Bewegung stellen die variable Alterungszeit der Allgemeinen Relativitätstheorie dar, als auch die Schwingungen der Materie-Elementarteilchen sowie die Schwingungen des Lichts der Quantenphysik.

Die lokal unterschiedliche Verteilung der Fundamentalteilchen-Struktur im Kosmos, deren Ballung in Galaxienhaufen, Galaxien, Sonnen und Planeten, bringt die Gravitation hervor. Die Quantengravitation der Elementarteilchen ergibt sich aus der „störenden“ Wirkung ihrer Fundamentalteilchen auf die Umgebung. Die Einbeziehung der sich so ergebenden gravitativen Wirkung des Vakuums schafft eine Perspektive zur Erklärung des Phänomens der Dunklen Materie.

Die in der Natur beobachteten Wechselwirkungen der Quantenfeldtheorien entspringen jeweils geometrischen Symmetriebrüchen der schwingenden Elementarteilchen-Strukturen und erzeugen die jeweiligen Polarisationen und Ladungen. Die zu einer bestimmten Wechselwirkung gehörende Geometrieveränderung muss im Raum ausgeglichen sein. Daraus resultieren die Wechselwirkung zwischen den dazugehörigen Ladungen, vermittelt durch eine Polarisation des Vakuums. Eine Elementarteilchen-Struktur kann dabei über die Gesamtstruktur der Fundamentalteilchen im Raum „verschmiert“ sein.

Die fraktale Erweiterung des Existenzprinzips macht ein fraktales Universum zur „Bühne“ der Physik. Die Entstehung eines Schwarzen Lochs ist auf dieser Bühne der Urknall eines Kosmos in seinem Inneren. Die Struktur des so entstandenen Kosmos ist eine Fraktalebene kleiner als die des von außen betrachteten Schwarzen Lochs. Durch die fraktale Struktur gibt es letztendlich weder absoluten Raum noch absolute Zeit, doch man darf diese als Näherung annehmen.

Dies ist die Startseite der kompletten Arbeit. Bitte wählen sie den direkten Zugang zu den einzelnen Themen über das nachfolgende . Die Herleitung der „neuen Physik“ bietet einen Überblick über das grundlegende Prinzip. Bei Nachfragen und Interesse an einer Diskussion, Kritik oder Beteiligung sind Sie herzlich eingeladen Kontakt aufzunehmen. Auch eine Unterstützung durch Spenden ist herzlich willkommen.

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Inhalt

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Video Tour (geplant) die YouTube-Vorträge
Vorwort Begreifen, welche Philosophie hinter unserer physischen Existenz steckt

Ansatz — Einführung und Entwicklung

Einleitung Vereinheitlichung der Physik
Neue Physik Einführung — Problembeschreibung, Lösungshypothese und Entwicklung eines allgemeinen Prinzips der Physik
Notwendige Vereinheitlichung Ungelöste Probleme treiben die Suche nach einer Vereinheitlichung in einer „neuen“ Physik voran.
Raum, Zeit, Alterung, Frequenz und Energie Das strukturelle und prozessuale Verständnis von Raum und Zeit im Pound-Rebka-Snider-Experiment — die formale Lösung des ›Problems der Zeit‹

Quantenphysik — Standardmodell der Teilchenphysik

Elementarteilchenmodell Elementarteilchen sind Strings, die aus Wirkungsquanten gebildet werden
Heisenbergsche Unschärferelation ein prinzipielles Abzählproblem
Photonen und elektromagnetische Felder (geplant) die elektrisch polarisierte und die unpolarisierte Welt
Vakuum, Higgs-Feld und Wechselwirkungen die Grundstruktur des Vakuums entsteht aus der inneren Gravitation der Vakuumenergie
Leptonen-Modell Elektron, Neutrino und ihre Verwandten
Elektroschwache Wechselwirkung das neue Teilchenmodell gibt dem schwachen Isospin ein reales Abbild
Quantenchromodynamik (Hadronen-Modell) Ein Symmetriebruch der Farbpolarisation des Leptonen-Wirkungsquanten-Strings bringt Quarks und Gluonen hervor
Atommodell Warum stürtzt das Elektron nicht in den Atomkern oder wie verhalten sich Elektronen im Atom?

Gravitation

Quantengravitation der Elementarteilchen Ursache und Mechanismus — Lichtverlangsamungs- und -beugungseffekt der Wirkungsquanten der Elementarteilchen
Gravitation und Higgs-Feld-Dichte die variable Vakuumenergiedichte ersetzt die gekrümmte Raumzeit — die Quantengravitation entspricht der Allgemeinen Relativitätstheorie, unter Berücksichtigung der Grundstruktur des Vakuums geht sie darüber hinaus
Dunkle Materie oder MOND? eine Abweichung von der Allgemeinen Relativitätstheorie — wer die Grundstruktur des Vakuums versteht, löst das Problem
Gravitonen (geplant) sind es die Wirkungsquanten oder die Elapsonen?

Vereinheitlichte Relativitätstheorie — gemeinsam ist man stärker

Vereinheitlichte Relativitätstheorie Eine bisher unbeachtete Vereinfachung Einsteins bei der Formulierung der Relativitätstheorie steht der Vereinheitlichung der Physik im Weg
Längenkontraktion der Materie bei Bewegung (geplant) Veränderung der Wechselwirkungsfelder eines Materie-Elementarteilchens durch seine Bewegung
Michelson-Morley-Experiment (geplant) Erklärung durch kontrahierte Wechselwirkungsfelder bei der Bewegung von Materie-Elementarteilchen durchs Medium
Zeitdilatation der Materie bei Bewegung (geplant) Änderung der Translationsgeschwindigkeit der Wirkungsquanten innerhalb eines bewegten Materie-Elementarteilchens
Massenerhöhung der Materie bei Bewegung (geplant) Die Zunahme der Wirkungsquanten-Anzahl entspricht der Zuname der inneren Schwingungsfequenz der Wirkungsquanten eines Materie-Elementarteilchens

Kosmos, Urknall und Universum

Universum, Schwarze Löcher, Kosmos und Urknall (geplant) die fraktale Struktur des Universums
Dunkle Energie (geplant) ein Effekt der Struktur des Universums

Resümee

Zusammenfassung was erreicht wurde
Fazit vollkommen neue Sicht der Physik, die — so scheint es — allen wesentlichen Beobachtungen gerecht wird
Ausblick die Weiterentwicklung

Diskussion

Diskussion die Erörterung wichtiger und kritischer Aspekte
Basisteilchenmodell im Vergleich in erster Näherung gleich, wird aber im Detail erheblich durch die Quanten-Fluss-Theorie erweitert
Vergleich mit anderen Theorien was verbindet die Quanten-Fluss-Theorie mit und was unterscheidet sie von anderen Theorien?

Nachschlagen

Manuskript der Entwurf des Buchs als PDF
Literatur zum Thema
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Lexikon

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Abzählproblem (geplant) ein neuer Zugang zur Quantenmechanik
Alterung (geplant) eine prozessuale Ebene der Zeit
Dunkle Materie (geplant) das Vakuum wirkt anziehend
Elapson (geplant) polarisierte und unpolarisierte Photonen
Energie (geplant) ist proportional zur Wirkungsquanten-Anzahl
Gravitation (geplant) als abgestrahlte, anziehend wirkende Störungswellen
Heisenbergsche Unschärferelation (geplant) entspringt einem prinzipiellen Abzählproblem
Ladung, elektrische (geplant) eine schwingende Dichtepolarisation im Wirkungsquanten-Strings
Ladung, schwache (geplant) eine Asymmetrie in der Konfiguration von Spin, innerem Spin und elektrischer Polarisation
Lichtbeugung (geplant) durch anziehende Störungswellen
Lepton (geplant) schwingender Wirkungsquanten-String
Masse (geplant) ist proportional zur Wirkungsquanten-Anzahl
Michelson-Morley-Experiment (geplant) die lorenzianische Interpretation
Nichtlokalität (geplant) eine Diskussion
Plancksches Wirkungsquantum (geplant) die Wirkung eines fundamentalen Teilchens
Spezielle Relativitätstheorie (geplant) Verwirklichung ihrer wesentlichen Eigenschaften
Spin (äußerer) (geplant) die äußere Rotation des Wirkungsquanten-Strings
Spin, innerer (geplant) die Rotation eines Wirkungsquanten-Strings entlang seiner Lichtbahn
Überlichtgeschwindigkeit (geplant) der Wirkungsquanten bringt die Schwingungen in die Elementarteilchen, ist aber nicht derekt wahrnehmbar
Wechselwirkung, elektroschwache (geplant) entspringt der Konfiguration von Spin, innerem Spin und schwingender, elektrischer Polarisation
Welle-Teilchen-Dualismus (geplant) das Welle- und das Teilchenkonzept schließen sich nicht aus
Wirkungsquant (geplant) neues, fundamentales Teilchen des Raums und der Zeit
Wirkungsquanten-String (geplant) Grundlage der Elementarteilchen
Zeit (geplant) ein neues Verständnis
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Stand 07. November 2016, 17:00 CET.




Wolfgang Huß alias Lucius Damian Stardust ©2013 Wolfgang Huß Lucius Damian Stardust



» Wenn ich [immer] wüsste, was ich tue, dann würde man es nicht Forschung nennen, oder? « *



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* Einstein zugeschrieben