Naturphilosophie-Yoga (NaPhil-Yoga)

›Liebe zur Weisheit‹ Yoga — die Natur des Lebens verstehen und dieses Wissen anwenden, Körper und Seele als Einheit sehen


Yoga nach der Naturphilosophie des ›Spannungsspiels des Lebens‹


Notizen zur eigenen Internetseite und Ausrichtung

(Was soll das Symbol des Naturphilosophie-Yoga sein?)
(• Das Symbol der Stimmungsspannumg? Mit dem Auge des Wohlgefühls darüber? Mit dem der Helixspirale und dem des Existenzprinzips daneben?)

(Was soll das Besondere an Naturphilosophie-Yoga sein?)
(• Im Naturphilosophie-Yoga geht es darum sich zu entwickeln. Aber diese Entwicklung sollte nicht möglichst schnell sein, sondern fürs Lernen ausgekostet werden und daher besonders nachhaltig sein. Die Persönlichkeitsentwicklung strebt an tiefgründig zu sein. Wichtige Dinge über sich und die Welt, das Leben, zu lernen.)
(• Druck aus unserer eigenen Entwicklung, aus unserem Leben, herauszunehmen, hat oberste Priorität dabei. Wir verlassen uns darauf, dass der Fluss unseres Lebens die Entwicklung auch ohne Druck bewirkt, und zwar noch besser und leichter als mit Druck. Denn Druck kann einen Entwicklungsprozess behindern oder gar verhindern, weil man mehr mit der Abwehr beschäftigt ist. Dabei leidet das gute Gefühl für die eigenen richtigen Prioritäten den Weg zu einem guten und angenehmen Leben zu finden.)
(• Es wird viel philosophiert.)
(• Die Philosophien vom ›Spannungsspiel des Lebens‹ und die der ›Fraktalen Quanten-Fluss-Theorie‹ sollen besondere Beachtung finden.)
(• Wir haben Interesse daran, wer und was wir sind. Wie Leben im Grunde funktioniert und was das für uns bedeuten kann.)
(• Es geht um den Achtsamkeitsprozess, um lebenslanges leben Lernen. Darum zu ergründen und zu lernen, wie man leben lernt.)
(— Es geht um das ›Licht des Wohlgefühls‹: Denn nur unser Gefühl ist ausschlaggebend zu beurteilen, ob wir ein gutes Leben leben, wie unser Wohlbefinden ist.)
(• Es geht nicht um absolute Harmonie, sondern um eine gewisse Balance: Es steht die Erkenntnis im Fordergrund, dass Brüche im Leben Spannung und Kreativität hervorbringen, wenn sie auch Not verursachen können. In der Physik wird Existenz und Wechselwirkungen durch Symmetriebrüche hervorgebracht. Lebensbrüche sind also nicht grundsätzlich zu verurteilen, sondern sie schmücken auch unser Leben, siehe Kintsugi: Schleife deine Lebensbrüche, die Mühlsteine deines Lebens, in deinem Leben so lange, bis du sie dir als Schmuck an eine Kette hängen kannst.)
(• Es geht darum Flexibel zu sein und nicht ganz so leicht wirklich zu brechen: Lass das Schicksal durch dich hindurch wehen. Wiege dich dabei flexibel wie eine Weide im Wind, die sich das aus dem Wind angelt, was sie interessant findet und braucht. Den Rest nimmt sie wahr und ernst doch lässt ihn ziehen. Sie lässt den Wind durchrauschen, weil sie ihn nicht unbedingt zu persönlich nimmt. Sie ist involviert und doch Betrachter. Aber sie fürchtet und vermeidet auch nicht den Schmerz der Betroffenheit.)

(• Was bedeuten hier die Stellungen, die Asanas?)
(— Die Stimmungsspannungen im Körper stimmen, tunen, justieren.)
(—> Der Hintern sollte bei den Asanas normalerweise nicht mehr als mit Präsenzspannung angespannt sein, weil er zum Fortbewegungsapparat gehört und nur im Ausnahmefall für die Körperstabilität zuständig ist.)
(— Asanas sind innere Körperpflege: Faszien werden gestriegelt oder gekämmt.)
(— Der fraktale Djet-Neheh-Dualismus befördert den Energiefluss der Feinstruktur unserer Elementarteilchen in die kleinen und größen Strukturen, in die Regelprozesse, unseres individuellen Lebens; jedes Lebens ganz allgemein. Unser Leben wird dann besonders angenehm und interessant, wenn dieser Transport besonders gut funktioniert. Dabei hilft Yoga oder kann es helfen.)
(— Halber Adler: Eigene Asana? Im Liegen Knie anwinkeln und z.B. nach links fallen lassen. Rechter Fuss erst über das linke Knie heben und dann von links kommen den Fuss unter das Knie schieben. Rücken bliebt, so gut es geht, am Boden. Blick nach rechts zum ausgestreckten Arm. Dehnt den rechten Gesäßmuskel (Musculus Glutaeus Maximus, Medius, Minimus sowie u.a. Musculus Piriformis), u.a. Knieband innen. Links gibt es auch eine Dehnung.)

(• Was bedeutet hier Atmung, Pranayama?)
(— Die Atmung verbindet das Bewusste mit dem Unbewussten. Sie kann zur Erweiterung des Bewusstseins eingesetzt werden oder auch zu seiner Einschränkung.)
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(Bedeutung des traditionellen Yoga im Naturphilosophie-Yoga?)
(• Die traditionellen Yoga Richtungen sind die Grundlage und der Ausgangspunkt, die Orientierung, für das Naturphilosophie-Yoga.)
(• Das Naturphilosophie-Yoga ergänzt die traditionellen Sichtweisen. Stellt manche etwas in Frage und unterstützt andere. Das ist in diesem Rahmen zu diskutieren. Die Philosophien vom ›Spannungsspiel des Lebens‹ und die der ›Fraktalen Quanten-Fluss-Theorie‹ bringen Aspekte der modernen Psychologie, Psychosomatik und Physik mit ins Spiel, weil sie ein Verbindungselement zum Yoga darstellen.)
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Notizen Allgemein

(• Naturphilosophie-Yoga eventuell mit einer verweisenden Domain?)
(• Hatha Yoga: Der Achtamkeitsprozess hat zentral mit unseren unterschiedlichen Gehirnhälften zu tun, im Yoga mit Ha (Sonne) und Tha (Mond) und deren Ausbalancierung.)
(• Yoga Philosophie und die Veda: Djet und Neheh: Brahman als Schöpfer erzeugt durch Djet, Vishnu als Erhalter erhält und bringt zum Schwingen mit Neheh und Shiva als Zerstörer vernichtet mit Djet. (Bild dazu erstellen, siehe Aufzeichungen erstes Yoga-Lehrer-Seminar 06+07/2017))
(• Workshops: (angedachte))
(* Warum hilf Yoga?)
(— ›Spannungsspiel des Lebens‹)
(— Wie funktioniert Leben?)
(— Atmung, Psychosomatik, Achtsamkeitsprozess)
(* Der Achtsamkeitsprozess — Licht des Wohlgefühls — Ein gutes Leben ist kein Zufall (siehe auch meine Notizen vom Yoga-Lehrer-Seminar))
(— Sei Hoheit deines Lebens, Schicksalswellenreiter)
(— Wir lernen erst im Laufe unseres Lebens, wer und wie wir sind, durch den Achtsamkeitsprozess: Dies kann nur zum Teil gelernt werden, weshalb der Prozess kein Ende hat. Kinder und Weise verbindet, dass sie im Grunde wissen, dass sie sich nicht ganz und wirklich kennen, sondern dabei sind sich zu erforschen. Nur graduell gibt es einen Unterschied. Erwachsene glauben, dass sie sich kennen und verlieren daher ihre Neugier und ihren Lernwillen.)
(— Selbstwahrnehmung: Gefühle und Handlungen, Lernen (Denken))
(— An sich selber glauben)
(— Was hat der Achtsamkeitsprozess mit dem Unterschied zwischen meinem Selbst (Beobachter, Seher, XXX) und meinem Ich (Inhalt meines Lebens, Denkens, Handels) zu tun.)
(— Der Achtsamkeitsprozess ist der Regelmechanismus der Psyche: Bei genauerer Betrachtung ist der Achtamkeitsprozess genau das, was die Psyche ausmacht: Wie man sich fühlt, also die Selbstwahrnehnung, in Verbindung mit seinen Handlungen. Aus der Perspektive des Achtamkeitsprozesses wird halt ganz klar erkannt, dass es sich bei der Psyche um einen prozessualen Kreislauf handelt, der ein Lernprozess ist: Man lernt idealerweise gut zu leben. Der Achtamkeitsprozess hat zentral mit unseren unterschiedlichen Gehirnhälften zu tun, im Yoga mit Ha (Sonne) und Tha (Mond) und deren Ausbalancierung.)
(* Atmung (siehe auch meine Notizen vom Yoga-Lehrer-Seminar))
(— Atmung, Psychosomatik, Achtsamkeitsprozess)
(— Verbindung Bewusstsein und Unterbewusstsein.)
(— Körperstabilität: Gegenspannung Bauch, Zwerchfell, Oberkörperaufrichtung und -balance)
(— Stimmung)
(— Stimme und Gesang)
(* Energie, Antrieb, Motivation (siehe auch meine Notizen vom Yoga-Lehrer-Seminar))
(— Unsere Grundannahmen, wie wir und die Welt funktionieren, sind nicht realistisch: Wir funktionieren anders als die Billardkugeln auf einem Billardtisch, die nur da liegen, unbewegt, und erst etwas passiert, wenn man sie anstößt. Wir sind als Kinder immer in Bewegung und werden durch Blockaden oder Brüche im Alter lethargisch oder hyperaktiv.)
(— Energie ist immer da. Es ist eine Frage der Struktur, ob sie in uns zum Antrieb dient. Wir sind da eher wie Elementarteilchen, anders als ein Stein. Durch Brüche und Regelprozesse wird die Dynamik der Wirkungsquanten und der Lichtähnlichen Strukturen der Lichtuhren in den Elementarteilchen bis an die Oberfläche unseres Lebens befördert. Dort gibt es die Dynamik des Achtsamkeitsprozesses. Ist er gestört, so funktioniert die Dynamik des Lebens nicht mehr so gut. Sie wird zur Lethargie oder zur Unruhe.)
(— Blockaden und Antriebe erzeugende Brüche sind dafür verantwortlich. Es ist eine Frage des guten Tunings, der Balancen und Disharmonien.)
(* Sonni fragte mich, ob dann eines der Workshop-Themen vom Naturphilosophie-Yoga mit der Differenzierung von Schmerz zu tun hätte? Ich denke damit und mit besseren Entscheidungen.)
(• Ein Kapitel oder eine Seite Die naturphilosophische „Anatomie“ des Yoga.)
(— Hier auch die existenzstiftende Wirkung des Djet-Neheh-Dualismus einarbeiten.)
(— Und die Anatomie der Atmung sowie ihrer Bedeutung fürs Yoga erklären. Erwähnen, dass oft assoziiert wird, das Zwerchfell sei zum Ausatmen da, siehe Frau Ploog.)
(— Warum Vollständig Ausatmen? Um die Oberkörperbalancespannung zu aktivieren sowie zu tunen und um das Zwerchfell zu dehnen, gegen den durch Stress verursachten Atemreflex, der das Zwerchfell verspannen kann, und so eine natürliche Atemspannung wieder herzustellen.)
(— Die Bedeutung des Gesangs deutlich machen.)
(• Yoga ist dafür geeignet vagabundierende Körperspannungen wieder an bestimmten Orten einzufangen, die durch Schonhaltungen entstanden sind.)
(• Naturphilosophie-Yoga hat als Ansatz, dass eine wohl gestimmte, justierte oder getunte, also recht harmonisch aktivierte, Stimmungsspannung den Körper in seinem Zentrum so stützt und stabilisiert, dass die Gliedmaßen, also deren Muskulatur und Faszien, locker sein kann, weil sie nichts für die innere Körperstabilität tun muss. Sie kann sich dann frei und unverkrampft bewegen. Für den Geist und das Gefühl gilt ähnliches: Die Seele ist in ihrem Zentrum stabil und wird so flexibler und freier.)
(• Ambiguitätstolleranz, Entscheidungen und Nervenkapazität.)
(• Yoga sendet Signale in die Faszien, die zu besserem Wohlbefinden und besserer Funktion führen können.)

Philosophie bedeutet Liebe zur Weisheit. Das naturphilosophische Wissen, das im Rahmen des ›Spannungsspiels des Lebens‹ gewonnen wird, soll im Naturphilosophie-Yoga zur Anwendung kommen. Es soll das Yoga mit ergänzenden Gedanken und Bildern unterlegen und seine Anwendung mit naturphilosophischen, anatomischen, physiologischen, psychologischen und biochemischen Überlegungen unterstützen. Die Idee ist, dem Yogi eine möglichst realitätsnahe Vorstellung — Bilder — der Wirkmechanismen in ihm selber, in seiner Umwelt und zwischen beidem zu vermitteln und so auch zu verstehen, wie sein Körper und seine Seele zur Existenz kommen. Diese Bilder sollen es ihm erleichtern, sich selber zu erkennen und ihm eine Orientierung geben, um Handlungsmöglichkeiten zur Veränderung oder Verbesserung seiner Lebenssituation zu finden; seine mögliche Hilflosigkeit zu überwinden und gegebenenfalls seine Not zu lindern.

Zur Vermittlung des Wissens um die Zusammenhänge des ›Spannungsspiels des Lebens‹ wird jeweils nach der Begrüßung und vor der Ausführung der Asanas kurz ein Aspekt angesprochen, betrachtet und mögliche Bedeutungen und Schlüsse daraus gezogen. Nach der an die Asanas anschließende Meditation und dem Gesang wird dieser Aspekt noch einmal kurz im Licht des Yogas beleuchtet und gegebenenfalls Anregungen gegeben, was die Erkenntnisse mit dem Leben des Yogi zu tun haben mögen und wie sie in seinen Alltag eingebaut werden können. Auch eine Diskussion dieser Zusammenhänge, neue Anregungen ihrer Weiterentwicklung und anderes ist möglich und auch wünschenswert.

Welcher Yoga-Stil hierbei zur Anwendung kommt und welche Meditation ausgeführt wird, soll darauf abgestimmt sein, auf welche Aspekte des ›Spannungsspiels des Lebens‹ gerade das Augenmerk gerichtet ist. Eine recht freie Anpassung des Ablaufs an die Gegebenheiten und die Situation ist jederzeit möglich. Die Vermittlung des Wissens und das Augenmerk auf seine Anwendung bleibt dabei der Sinn des Naturphilosophie-Yoga. Hierzu sollte es auch gehören, die unterschiedlichen, auch spirituellen, Elemente des Yoga im Lichte dieses Wissens zu beleuchten, ohne sie verändern zu müssen. Die Entwícklung „eigener“ oder „ergänzender“, auch spiritueller Elemente des Yoga auf Basis dieses Wissens wird angestrebt.

Nachfolgend möchte ich Gedanken und Anregungen vermitteln, wie das Wissen um das ›Spannungsspiel des Lebens‹ mit dem Yoga und der Meditation verknüpft werden kann. Dazu gehört auch die Einführung „eigener“ oder „ergänzender“ Elemente des Naturphilosophie-Yoga.

→  
→   Einleitung


Inhalt

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Video Tour (geplant) die YouTube-Vorträge

Ausrichtung — Motivation und Beschreibung

Einleitung Worum geht es?

Lesestoff und Verweise — Informationen

Buch:
Licht des Wohlgefühls — Sei Hoheit deines Lebens, dein Schicksalswellenreiter
(in Vorbereitung)
Literatur
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Lexikon

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XXX (geplant) XXX
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Haftungsausschluss

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Mediziner, Heilpraktiker und psychologische Therapeuten sind für die Behandlungen von Krankheiten ausgebildet. Ich gehöre nicht zu diesen Personengruppen. Ich helfe lediglich Krankheiten vorzubeugen, unter Umständen Heilungsprozesse zu beschleunigen und insgesamt ihre Lebenssituation zu verbessern. Ich stelle ausdrücklich fest, dass ich keine Krankheitsdiagnosen erstelle, keine Behandlungen durchführe und keine Heilversprechen in Bezug auf irgendwelche körperlichen oder psychischen Leiden gebe. Bei jedem Leiden rate ich, einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Im Einzelfall bestehe ich drauf, wenn ich über Leiden und Krankheiten spreche, so tue ich dies als medizinischer Laie in einem lebenspraktischen Beratungsgespräch. Meine Methoden und Fachmethoden sind grundsätzlich Hilfen zur Selbsthilfe in Eigenverantwortung. Eine Haftung ist im Rahmen der Gesetzgebung grundsätzlich ausgeschlossen.

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Fußnoten

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1. Internet:
Vgl. Wikipedia, Philosophie.
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Stand 10. August 2017, 12:00 CET.